Tarifvertrag schornsteinfeger bayern 2019

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Wechsel. Suchen Sie sich einen anderen Schorn­steinfeger, wenn Sie nicht zufrieden sind. Eine Suche nach Post­leitzahlen ist über die Daten­bank schornsteinfegernetzwerk.de möglich. Unter energieverbraucher.de finden Sie freie Schorn­steinfeger. Seit der Novellierung des Schornsteinfeger-Handwerksgesetzes (SchfgHwG) sind im Schornsteinfegerhandwerk zwei Aufgabenbereiche zu unterscheiden: die hoheitlichen Arbeiten und die freien, privatwirtschaftlichen Dienstleistungen.Die hoheitlichen Aufgaben (Feuerstättenschau, Ausstellen und Änderungen des Feuerstättenbescheides, baurechtliche Abnahmen, Führen des Kehrbuchs) werden ausschließlich vom bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger ausgeführt. Für diese hoheitlichen Aufgaben gelten nach wie vor Gebühren. Wie hoch die jeweiligen Gebühren sind, können Sie in der Kehr- und Überprüfungsordnung (KÜO) nachlesen. Nutzer­kommentare, die vor dem 22. Januar 2019 gepostet wurden, beziehen sich auf eine frühere Veröffent­lichung (test 4/2012). Angebot. Bitten Sie den Schorn­steinfeger um ein Angebot für die freien Tätig­keiten. Achten Sie darauf, dass er keine Neben­tätig­keiten anbietet, die Sie leicht selbst erledigen können. Mehr erfahren über Gesetze, Verordnungenund Technische Daten Schornsteinfeger sind viel unterwegs und haben mit unterschiedlichen Menschen zu tun.

Wer Schornsteinfeger*in werden möchte, sollte also kommunikativ sein und sich für Technik interessieren. ☞ Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Den Spielraum für Preis­verhand­lungen halten viele Experten für begrenzt. Zwar werben freie Schorn­steinfeger gern, dass sie ihre Leistungen 20 bis 30 Prozent güns­tiger anbieten. Zusätzliche Anfahrt­wege und Formalitäten verringern den Preis­vorteil jedoch oft. Was vielen Haus­eigentümern nicht bewusst ist: Auch wer sich keinen anderen Kamin­kehrer sucht und alle Arbeiten weiterhin vom zuständigen Bezirks­schorn­steinfeger erledigen lässt, kann mit ihm über die Kosten verhandeln. Einheitlich geregelt sind nur die Gebühren für die hoheitlichen Aufgaben wie den Feuer­stätten­bescheid. Doch viele Schorn­steinfeger gestalten auch ihre Rechnungen für die freien Tätig­keiten wie einen Gebühren­bescheid. Statt die Leistung zu beschreiben, sind Kürzel aufgelistet oder sogenannte Arbeits­werte angegeben. Auf die Idee, die Rechnung zu hinterfragen, kommen da nur wenige Kunden. Der Schornsteinfeger nimmt als “Glücksbringer” in unserer Gesellschaft eine positive Stellung ein. Es ist die einheitliche Philosophie unserer Organisation, dieses positive Bild, welches sich auch in unserem Slogan“Zum Glück gibt`s den Schornsteinfeger“, Denn auch wenn Haus­eigentümer jetzt selbst entscheiden können, wer bei ihnen den Kamin kehrt: Der Bezirks­schorn­steinfeger bleibt weiter für sie zuständig und kommt alle paar Jahre zur sogenannten Feuer­stättenschau. So will es das Schornsteinfeger-Handwerksgesetz.

Es unterscheidet zwischen „freien“ und „hoheitlichen“ Aufgaben. Die Feuer­stättenschau gehört zu den „hoheitlichen“ Arbeiten, die nur der bevoll­mächtigte Bezirks­schorn­steinfeger durch­führen darf. Im Schnitt alle drei­einhalb Jahre kommt dafür der Meister persönlich vorbei und begut­achtet alle Feuer­stätten und Abgas­anlagen im Haus und über­prüft ihre Betriebs- und Brandsicherheit.

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